+++ INTERNORGA-Studie GV-Barometer 2010 +++
Investitionsklima bleibt mehrheitlich gut
Mehr als die Hälfte der GV-Entscheidungsträger (56%) beurteilen das Investitionsklima im eigenen Betrieb als "gut" – das ist ein leichter Anstieg im Vergleich zum Vorjahr (53%). Der Anteil der GV-Betriebe, die für 2010 Investitionen planen, ist mit 63% gegenüber dem Vorjahr (64%) in etwa konstant geblieben. Jedoch sind weniger größere Investitionen (47%, Vorjahr: 58%) geplant. Wie in den Vorjahren stehen Investitionen bei “allgemeinen Ausstattungen” sowie “Ausstattungen zum Kochen” an der Spitze. Während die Investitionsbereitschaft bei den Betriebsrestaurants (Business) mit 57% (Vorjahr: 65%), gesunken ist, kann bei den Kliniken und Heime (Care) mit 66% (Vorjahr: 63%) eine leichte Zunahme verzeichnet werden.
Quelle: © Hamburg Messe und Congress GmbH
Stand: 21.01.2010
Mehr als die Hälfte der GV-Entscheidungsträger (56%) beurteilen das Investitionsklima im eigenen Betrieb als "gut" – das ist ein leichter Anstieg im Vergleich zum Vorjahr (53%). Der Anteil der GV-Betriebe, die für 2010 Investitionen planen, ist mit 63% gegenüber dem Vorjahr (64%) in etwa konstant geblieben. Jedoch sind weniger größere Investitionen (47%, Vorjahr: 58%) geplant. Wie in den Vorjahren stehen Investitionen bei “allgemeinen Ausstattungen” sowie “Ausstattungen zum Kochen” an der Spitze. Während die Investitionsbereitschaft bei den Betriebsrestaurants (Business) mit 57% (Vorjahr: 65%), gesunken ist, kann bei den Kliniken und Heime (Care) mit 66% (Vorjahr: 63%) eine leichte Zunahme verzeichnet werden.
Quelle: © Hamburg Messe und Congress GmbH
Stand: 21.01.2010
+++ INTERNORGA-Studie GV-Barometer 2010 +++

97% der Befragten begrüßen Sonderaktionen für Gäste
Zum ersten Mal befragt wurde nach der Bedeutung von Sonderaktionen für die Zufriedenheit der Tischgäste. Im Business-Bereich bezeichnen 53% der Befragten derartige Aktionen als “sehr wichtig” und 34% als “wichtig”. Im Care-Bereich liegt der Anteil etwas niedriger (Kliniken: 42% “sehr wichtig”, 36% “wichtig”; Heime: 52% “sehr wichtig”, 21% “wichtig”). Die meisten Aktionen beziehen sich entweder auf die Herkunft der Speisen (45%, z.B. “Italienische Wochen” oder regionale deutsche Spezialitäten) oder auf bestimmte Anlässe (40%, z.B. Fußball-WM 2010 oder Weihnachten).
Quelle: © Hamburg Messe und Congress GmbH
Stand: 21.01.2010
Zum ersten Mal befragt wurde nach der Bedeutung von Sonderaktionen für die Zufriedenheit der Tischgäste. Im Business-Bereich bezeichnen 53% der Befragten derartige Aktionen als “sehr wichtig” und 34% als “wichtig”. Im Care-Bereich liegt der Anteil etwas niedriger (Kliniken: 42% “sehr wichtig”, 36% “wichtig”; Heime: 52% “sehr wichtig”, 21% “wichtig”). Die meisten Aktionen beziehen sich entweder auf die Herkunft der Speisen (45%, z.B. “Italienische Wochen” oder regionale deutsche Spezialitäten) oder auf bestimmte Anlässe (40%, z.B. Fußball-WM 2010 oder Weihnachten).
Quelle: © Hamburg Messe und Congress GmbH
Stand: 21.01.2010
+++ INTERNORGA-Studie GV-Barometer 2010 +++
Interesse an neuen Produkten der Nahrungsindustrie steigt
Trotz der konjunkturellen Unsicherheit ist das Interesse an neuen Produkten der Nahrungs- und Genussmittelindustrie mit 52% nach wie deutlich gegeben. Bei den Betriebsrestaurants (58%) ist es größer als in der Klink- und Heimverpflegung (48%). Die Küchenleiter im Business-Bereich sind vor allem an Gemüse, Teigwaren und Pasta sowie Geflügel interessiert. Im Care-Bereich liegen Fisch, Geflügel und Gemüse an der Spitze. Als wichtigste Eigenschaften nennen alle GV-Betriebe die “konstante Qualität” (Business: 97%, Care: 96%), gefolgt von “besserer Geschmack” (Business: 90%, Care: 82%) und “besserer Optik” (Business: 86%, Care: 87%).
Erstmals hat das GV-Barometer die Küchenchefs im Zusammenhang mit neuen Produkten nach der Bedeutung der Themen “Gesundheitsorientierung” und “Nachhaltigkeit” gefragt. Demnach wünscht sich die große Mehrheit aller GV-Betriebe eine stärkere Berücksichtigung dieser Aspekte: bei der “Gesundheitsorientierung” jeweils 79%, bei der “Nachhaltigkeit” 75% (Business) und 66% (Care). Die Küchenleiter reagieren damit einerseits auf das wachsende Umwelt- und Gesundheitsbewusstsein der Gäste. Außerdem werden sie sich zunehmend ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst. Schließlich nimmt die GV-Branche in Bezug auf gesunde Ernährung eine Vorreiterrolle ein.
Trotz der konjunkturellen Unsicherheit ist das Interesse an neuen Produkten der Nahrungs- und Genussmittelindustrie mit 52% nach wie deutlich gegeben. Bei den Betriebsrestaurants (58%) ist es größer als in der Klink- und Heimverpflegung (48%). Die Küchenleiter im Business-Bereich sind vor allem an Gemüse, Teigwaren und Pasta sowie Geflügel interessiert. Im Care-Bereich liegen Fisch, Geflügel und Gemüse an der Spitze. Als wichtigste Eigenschaften nennen alle GV-Betriebe die “konstante Qualität” (Business: 97%, Care: 96%), gefolgt von “besserer Geschmack” (Business: 90%, Care: 82%) und “besserer Optik” (Business: 86%, Care: 87%).
Erstmals hat das GV-Barometer die Küchenchefs im Zusammenhang mit neuen Produkten nach der Bedeutung der Themen “Gesundheitsorientierung” und “Nachhaltigkeit” gefragt. Demnach wünscht sich die große Mehrheit aller GV-Betriebe eine stärkere Berücksichtigung dieser Aspekte: bei der “Gesundheitsorientierung” jeweils 79%, bei der “Nachhaltigkeit” 75% (Business) und 66% (Care). Die Küchenleiter reagieren damit einerseits auf das wachsende Umwelt- und Gesundheitsbewusstsein der Gäste. Außerdem werden sie sich zunehmend ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst. Schließlich nimmt die GV-Branche in Bezug auf gesunde Ernährung eine Vorreiterrolle ein.
+++ FRoSTA AG – Reinheitsgebot erweist sich als Wachstumsmotor +++

Sechs Jahre nach Einführung des FRoSTA-Reinheitsgebotes hat die FRoSTA AG mit 12,4 % wiederum ein deutliches Wachstum erzielt. So stieg der Umsatz 2008 von 392 Mio. Euro im Vergleich zum Vorjahr mit 349 Mio. Euro. Die gute Umsatzentwicklung betrifft alle Vertriebsbereiche, vom Export bis zum Bereich FRoSTA Foodservice.
Quelle: FRoSTA AG - PRESSEABTEILUNG, Bremerhaven
Quelle: FRoSTA AG - PRESSEABTEILUNG, Bremerhaven
+++ Tiefkühlkost Pro-Kopf-Verbrauch wächst und wächst +++

Die Verbraucher nutzen die Vorteile der Tiefkühlkost immer häufiger. So lag der Pro-Kopf-Verbrauch in Deutschland nach Erhebungen des Deutschen Tiefkühlinstitutes im Jahr 2007 bei 38,1 Kilogramm und wird nach Institutseinschätzung auch in Zukunft weiter steigen.
Quelle: Deutsches Tiefkühlinstitut, Bremerhaven
Quelle: Deutsches Tiefkühlinstitut, Bremerhaven
+++ FRoSTA TK-Obstsalat in Gastronomie und Hotellerie immer beliebter +++

Zu den am schnellsten wachsenden TK-Convenience-Produkten im Großverbraucher-bereich entwickelt sich nach Angaben der FRoSTA Marktforschungsabteilung der Absatz von FRoSTA Obst-Desserts. Ohne Zucker, naturgesüßt mit eingesprühten Fruchtsäften erweisen sich die FRoSTA Obstsalate als echte Renner, zumal
FRoSTA Obstsalate auch als Diabetiker-Kost hervorragend geeignet sind.
Quelle: FRoSTA Marktforschungsabteilung, Bremerhaven
FRoSTA Obstsalate auch als Diabetiker-Kost hervorragend geeignet sind.
Quelle: FRoSTA Marktforschungsabteilung, Bremerhaven
+++ Tiefkühlkost weiterhin mit kontinuierlichen Zuwachsraten +++
Auch 2008 als sich die Wirtschaftskrise bereits abzeichnete, meldet die Tiefkühlindustrie steigenden Absatz und Umsatz. Der Gesamtverbrauch tiefgekühlter Lebensmittel stieg um 2,1 Prozent auf über 3,2 Millionen Tonnen im Vergleich zum Vorjahr. Dies entspricht einem Mehrverbrauch von 66.440 Tonnen. Damit bleibt das Tiefkühlsortiment einer der wenigen Bereiche innerhalb der Lebensmittelwirtschaft mit kontinuierlichen Zuwachsraten sowohl im Lebensmittelhandel als auch im Außer-Haus-Markt. Mit 39 Kilogramm stieg der Pro-Kopf-Verbrauch um 900 Gramm. Umgerechnet auf die 39,8 Millionen Haushalte lag der Verbrauch hierzulande im Durchschnitt bei 80,5 Kilogramm Tiefkühlkost in 2008. Auf Wachstumskurs ist ebenfalls der Umsatz. Dieser wuchs um 4,8 Prozent auf insgesamt 11 Milliarden Euro. In der Spitze der Beliebtheit waren bei den Konsumenten neben Pommes frites und Pizza vor allen Dingen Gemüseprodukte
Quelle: Deutsches Tiefkühlinstitut, Köln
Quelle: Deutsches Tiefkühlinstitut, Köln
+++ Gemeinschaftsgastronomie zunehmend wichtiger Wirtschaftszweig +++
Die Gemeinschaftsgastronomie in Deutschland sorgt Tag für Tag dafür, dass Millionen Menschen mit Mahlzeiten, Imbissen und Getränken versorgt werden. Mehr als 30.000 Restaurants, Kasinos und Betriebsrestaurants bewirten täglich einen Großteil der Berufstätigen in Deutschland als Gäste. Über 30 Mio. Mahlzeiten werden in jeder Woche serviert. Über 16.000 Kliniken, Heime, Reha-Einrichtungen usw. versorgen darüber hinaus täglich noch ca. 1,2 Mio. Menschen und das mit steigender Tendenz. So entwickelt sich die Gemeinschaftsgastronomie zunehmend zu einem wichtigen Wirtschaftszweig.
Quelle: DEHOGA -Bundesverband 2009
Quelle: DEHOGA -Bundesverband 2009
+++ Top 10 beim Fischverbrauch: Pangasius erstmalig unter den ersten zehn +++
Fisch profitiert weiter vom Verbraucher-Wunsch nach abwechslungsreicher, gesunder Ernährung. Nach Angaben des Fisch-Informationszentrums (FIZ) ist der Pro-Kopf-Verbrauch im Jahr 2007 erstmals auf 16,4 kg (Fanggewicht) gestiegen. Dies bedeutet mit einem Anstieg um 5,8 % im Vergleich zum Jahr 2006 (15,5 kg) ein neuer Verbraucherrekord.
Die beliebtesten fünf Seefische sind Alaska-Seelachs (23,6 %), Hering (16,1 %), Lachs (11,0 %) und Thunfisch (10,5 %). Erstmals ist Kabeljau (4,4 %) wieder mit unter den Top 5. Mit diesen fünf Fischarten werden zwei Drittel des Bedarfs gedeckt. Unter den Top 10 hat sich im Jahr 2007 auch der Pangasius aus Vietnam (2,8 %) fest etabliert.
Quelle: Fisch-Informationszentrum, Bremerhaven 2009
Die beliebtesten fünf Seefische sind Alaska-Seelachs (23,6 %), Hering (16,1 %), Lachs (11,0 %) und Thunfisch (10,5 %). Erstmals ist Kabeljau (4,4 %) wieder mit unter den Top 5. Mit diesen fünf Fischarten werden zwei Drittel des Bedarfs gedeckt. Unter den Top 10 hat sich im Jahr 2007 auch der Pangasius aus Vietnam (2,8 %) fest etabliert.
Quelle: Fisch-Informationszentrum, Bremerhaven 2009
+++ Neue Erhebung über Kaufgründe für Tiefkühlkost +++
Für den Griff in die Tiefkühltruhe gibt es vielfältige Gründe. So entscheiden sich 83 % der Befragten für TK-Kost “weil es praktisch ist!” Zwei weitere Aspekte sind die gleichbleibende Qualität (39 %) und der oft günstigere Preis bzw. Kosten (33 %) im Vergleich zu Produkten, die erst zubereitet werden müssen. 25 % kaufen Tiefkühlkost weil sie wenig Zeit zum Kochen haben. Über die höchsten Marken-Bekanntheitsgrade verfügen die Marken Iglo 94 % gefolgt von FRoSTA 86 %. Mit relativ weitem Abstand folgen Eigen- und Handelsmarken.
Quelle: DIALEGO-Erhebung, Aachen 2009
Quelle: DIALEGO-Erhebung, Aachen 2009